Bannerbild mit Studenten

Das Seminar in der Presse

Das Seminar in der lokalen Presse?

Das Seminar Kirchheim - Meldungen in der Presse

 

• Vom reinen Spassfach zum Wissensfach - Sportlehrerausbildung
• Verabschiedung 2016
• Meuchelei auf Schloss Kirchheim - der Sommerevent 2016
Über 200 Fachlehrer werden erwartet
• Ihre Erfahrungen sind gefragt
• Jetzt sind wir Bildungsspezialisten
• Ein virtueller Türöffner in Kirchheim
30 Jahre Ehemaligen Volleyballturnier
• Einsetzung Herr Direktor Josef Zeiss
• „Jeder Anfang beginnt mit einer Idee . . .“ Seminart im Kornhaus
• Über eine neue Sicht aufs Lernen - Schulinnovator Peter Fratton in Kirchheim>>
• Besuch von Regierungspräsident Johannes Schmalzl - mehr>>
• Verabschiedung 2010 - mehr>>
• Fächerverbundspräsentation 2010 - mehr>>
• Vereidigung 2009 - mehr>>
• Verabschiedung 2009 - mehr>>
• Besuch von Ministerialrat Dr. Bergner (Kultusministerium) am Seminar in Kirchheim - mehr>>
• Vereidigung 2008 - mehr>>
• Verabschiedung 2008 - mehr>>

 

Vom reinen Spassfach zum Wissensfach

Sportlehrer

 

 

Verabschiedung 2016

Verabschiedung 2016

 

Mit Kompetenz, Kreativität und Engagement in die Schulwirklichkeit

Im Rahmen einer Feierstunde im Kirchheimer Schloss wurden am Freitag, den 22. Juli 2016,  64 Fachlehrkräfte aus dem Pädagogischen Fachseminar verabschiedet. Sie treten zum Schuljahresbeginn ihren Dienst in den Schulen des Landes an. 13 von ihnen absolvierten die Ausbildung mit Auszeichnung. 

„Pädagogisches Seminar  „au – revoir!“, die Zeit hier war einfach wunderbar“ intonierte die Seminarband auf die Melodie des bekannten Songs „voulez – vous?“ und traf damit am Ende der Feier genau die Stimmungslage  der Anwesenden.  Die Band hatte bereits mit der rockig interpretierten Ballade „ a scarborough fair“  die Verabschiedung gefühlvoll eröffnet.  In seiner Rede wies der Leiter des Seminars, Direktor Josef Zeiss, darauf hin, dass ein Großteil der Fachlehreranwärterinnen und -  anwärter direkt nach der Ausbildung ein Einstellungsangebot erhalte, was ihn und die Seminarlehrkräfte mit Genugtuung erfülle. Zielsetzung der Ausbildung in den vergangenen zwei Jahren sei gewesen, die  Fachlehrkräfte möglichst optimal  auf die Anforderungen des Lehrerberufs vorzubereiten. Lehrerbildung sei aber immer auch Persönlichkeitsbildung, so Direktor Zeiss. Analog zur Nominierung der deutschen Olympiaauswahl für Rio führte Zeiss weiter aus:  „war es unsere Aufgabe, Sie soweit es geht in Form zu bringen, Ihnen Anregungen zu geben, Ihr Repertoire zu erweitern, Sie selbst auf Ihren Wegen zu begleiten“. Der Seminarleiter dankte an dieser Stelle allen, die dazu beigetragen hatten, diesen Weg flankierend zu unterstützen. Als Beispiel dafür was in den zwei Jahren mit Kreativität, Phantasie und Engagement erreicht werden konnte, führte er das großartige „Sommerevent“ des Pädagogischen Fachseminars (der Teckbote berichtete) aus der jüngsten Vergangenheit an, ein eindrucksvolles Ergebnis der Zusammenarbeit aller Fachbereiche. Mit guten Wünschen, eingebettet in ein Zitat von Victor Hugo über die Zukunft, schloss Direktor Zeiss seine Rede. Mit der Überreichung der Zeugnisse wurden die Absolventinnen und Absolventen zu staatlich geprüften Fachlehrkräften für musisch – technische Fächer ernannt. Besonders erfreulich dabei ist die hohe Zahl derjenigen, die mit Auszeichnung bestanden haben. Katja Gaupp, Andrea Triantafaludis, als Seminarbeste mit jeweils 1,0 Gesamtdurchschnitt, Tanja Breithaupt, Ulrike Moralioglu, Christian Holzer, Thorsten Hoyer, David Ehrenfeuchter, Denise Friede, Regina Gube, Ursula Hepperle, Martina Knoll, Louis Spieler und Johann Trüjen wurden für ihre herausragenden Leistungen mit einem Buchpreis bedacht. Aus dem Verbreitungsgebiet des Teckboten haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Sandra Albrecht, Irene Dering – Kroter, Achim Drehwitz, Sonja Eyth, Lisa Folhoffer, Fabian Frick, Simone Geish, Madlen Gökeler, Ursula Hepperle, Thorsten Hoyer, Andreas Jäger, Nelli Keiler, Karolina Koletzko, Samuel Lorenz, Isabel Maier, Kathrin Neidig, Marvin Schneller, Louis Spieler, Marco Vetter, Murat Yilderim. Von Seiten des Ausbildungspersonalrats hob Madeleine Vogt besonders den Mut auf Seiten der Absolventen hervor, nochmals eine Ausbildung begonnen zu haben. Das gemeinsame Ziel, den Lehrerberuf zu ergreifen, einte verschiedene Berufs – und  altersgruppen. Frau Voigt betonte in diesem Zusammenhang die freundliche Aufnahme durch die „Seminarfamilie“ , die Offenheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Anliegen der Seminaristen und dankte allen für die gute Unterstützung in der Ausbildung. Der Seminarchor setzte mit einem differenziert und schönstimmig vorgetragenen irischen Reisesegen „An Irish Blessing“ einen ruhigen Kontrapunkt zu den Textbeiträgen. Abschiednehmen hieß es aber auch von Kolleginnen und Kollegen  des Fachseminars, die sich entweder neuen Aufgaben zuwenden oder in den Ruhestand versetzt werden. Alexandra Walter, Claudia Strohm und Heinz Dangelmaier verlassen das Seminar und brechen an neue Ufer in der Schule auf. Mit Sabine Schäfer – Gold und Martin Müller, gehen zwei Seminarlehrkräfte in den Ruhestand, die jahrelang mit großem Einsatz der Arbeit am PFS ihren Stempel aufdrückten. Der Seminarleiter dankte allen für den geleisteten Einsatz in der Lehrerausbildung.  Schäfer –Gold und Müller erinnerten  mit  sehr persönlich gefärbten Worten an die vielen positiven Begegnungen und  Erlebnisse  bei der gemeinsamen Arbeit mit Fachlehreranwärterinnen und – anwärtern sowie Kolleginnen und Kollegen. Im Namen des Personalrates des Fachseminars fasste Gudrun Gwinner am Ende ihrer Rede die Wünsche des  Kollegiums an die Scheidenden mit einem Zitat zusammen: „Erinnere Dich gern des Vergangenen, erfreue Dich an Gegenwärtigem und blicke mit Lust in die Zukunft“.  Den musikalischen Schlusspunkt setzte die Seminarband mit einer mitreißenden Interpretation des Hits „voulez – vous? , stilsicher umgetextet auf das Fachseminar und animierte die Zuhörer zu stehenden Ovationen.

 

Meuchelei auf Schloss Kirchheim - der Sommerevent 2016

Meuchelei auf Schloss Kirchheim

 

Opulentes Mittelalterspektakel im Kirchheimer Schlosshof

„Ruchlose Meuchelei“ als Sommer – Event des Pädagogischen Fachseminars am Donnerstag, 14.Juli 2016.

Mit einem farbenprächtigen und genussvollen Mittelalter – Krimi wartete dieses Jahr das Fachseminar zum Abschluss des Ausbildungsjahres auf. Nachdem sich auch der Wettergott, oder die Wetter-App gnädig gezeigt hatte, stand einem spannenden, unterhaltsamen Abend nichts mehr im Wege. Kaum waren die Begrüßungsfanfaren verklungen, die hohen Gäste waren begrüßt und hatten Platz genommen, erfüllte ein markerschütternder Schrei den Schlosshof: Auftakt zu einem Krimi um Liebe und Leidenschaft. Auch „Adelige“ hatten es sich nicht nehmen lassen, der Veranstaltung zusätzlichen Glanz zu verleihen und so konnte der stellvertretende Seminarleiter Klaus Buck den Landtagsabgeordneten Andreas Kenner, vom KM Stuttgart Frau Tonja Brinks, vom RP Stuttgart Frau Petra Reuber und Frau Ute Recknagel – Saller, die Leiterin des Fachseminars für Sonderpädagogik in Reutlingen, Frau Dorothea Schultz – Häberle und den Leiter des Schulamtes Tübingen, Herrn Roland Hocker begrüßen. Aus Kirchheim und Umgebung erwiesen Schulleitungen einiger Ausbildungsschulen, Bürgermeister Günter Riemer sowie der Leiter der Musikschule, Hans – Peter Weymüller dem Seminar ihre „Referenz“. In den folgenden Akten entspann sich ein munteres Spiel um Macht und Intrigen mit hehren Recken, liebreizenden Burgfräuleins, Kräuter – und Schankweibern; sogar eine „Wanderhure“ durfte nicht fehlen, einem komödiantischen Hofnarren, einem „vor allem schönen und starken“ Schmied sowie Mönchen mit einem Hang zur Selbstkasteiung. Getreu dem Motto in der Einladung, dass sich „der Schändliche noch unter den Weilenden befinden muss“ wurde vor den Augen und Ohren der Zuhörerschaft – in bester Agatha Christie Manier – der Schuldige immer weiter eingekreist. Der ermittelnde „Fürst Wolfram“ deckte dabei stetig mehr Geschichten und Affären auf, unterstützt von seinem Stab. Immer wieder tauchten die Hauptpersonen an verschiedenen Stellen im Publikum auf und belebten so die Szene. Die Charaktere waren genau ausgeformt, rollendeckend besetzt und wurden mit großem Engagement, präziser Textgestaltung und stimmlicher Präsenz , vorgetragen. Ein großes Kompliment an alle Akteure. Entstanden war das Kriminalepos in wochen – und monatelanger Vorarbeit in Projektgruppen und einer Projektwoche, dabei zeichneten federführend die Seminarlehrkraft, Elke Gicquel , und Fachlehreranwärter/in Alexandra Kolb und Christian Holzer für die Texte verantwortlich. Sogar das Publikum war gefordert, indem es „Gerüchte“ beisteuerte und schließlich in einer Abstimmung den/die Schuldigen/e vorschlagen konnte. Bis freilich dieser, letztlich war es die Zofe, der „Blutgerichtsbarkeit“ überantwortet werden konnte, kam auch die zusätzliche Unterhaltung und Speisung der Gäste nicht zu kurz. Hatten zu Beginn edle Bläserklänge, dargeboten von Fachlehreranwärtern und einer Lehrbeauftragten des Fachbereichs Musik, das abendliche Rund erfüllt, gefielen anschließend jugendliche Sänger und Sängerinnen mit sauber intonierten, groovigen Klängen, unterstützt von ihrem Chorleiter am Piano, Michael Holder. Mit klanglicher Präsenz und Wucht setzte, nach der Begrüßung, der Seminarchor – als Nonnen und Mönche gewandet – einen mittelalterlichen Klangakzent. Vollends in die Zeit des geheimnisvollen Mittelalters versetzt wurde man durch die Kostüme, Kulissen, das schön gestaltete Kapellenfenster, aufwändig erstellte Tischdekorationen und Darbietungen der zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern. Wahrsagerinnen, Kräuterweiber, Gaukler bevölkerten den Hof und die Bühne und zeigten akrobatische Kunststücke, Ablässe und Kräutersalze wurden feilgeboten, die Seminarband unterhielt die Besucherschar mit sowohl mittelalterlich anmutenden Klängen als auch rockigen Songs. Für das leibliche Wohl sorgten Mundschenke, die mit Tabletts voll an köstlichen „Schweinereien“ und vegetarischen Zwiebeltalern durch die Reihen liefen. Das Volk wars am Ende sehr zufrieden, der Adel auch. In seinem abschließenden Fazit erwähnte Seminarleiter Josef Zeiss die perfekte, großartige Gesamtleistung aller Mitwirkenden, das Zusammenspiel aller Fachbereiche und das enorme Engagement. Ein tolles Gemeinschaftsprojekt voller Phantasie und Kreativität der zukünftigen Fachlehrkräfte.

Winfried Müller

 

Ihre Erfahrungen sind gefragt

 

Fit für den Unterricht von morgen

Rund 200 Fachlehrer kommen zur Tagung ans Kirchheimer PFS

Fit für den Unterricht von morgen – unter diesem Vorzeichen fand mit überwältigender Resonanz der Fachlehrertag am Pädagogischen Fachseminar Kirchheim statt. Die Einführung des neuen Bildungsplans 2016 bringt grundlegende Änderungen und Neuerungen für Lehrer aller Schularten mit sich.

Kirchheim. Mit dem Fachlehrertag in den Räumlichkeiten des Fachseminars in Kirchheim stellten sich die Veranstalter den Herausforderungen auf sämtlichen Ebenen und boten den angereisten Gästen mit einem breit gefächerten Angebot sowohl an Informationsveranstaltungen als auch Foren unterschiedliche Einblicke in neue unterrichtliche Handlungsfelder. Der Tag wurde in Kooperation mit den Staatlichen Schulämtern Göppingen, Nürtingen sowie dem Pädagogischen Fachseminar Kirchheim durchgeführt.

Nach einer schwungvollen Einstimmung durch die Seminarband begrüßte der neue Leiter des Schulamts Göppingen, Jörg Hofrichter, nahezu 200 Lehrer, die bis von Ludwigsburg, Biberach, Tübingen und Donaueschingen in die Teckstadt angereist waren. In der Kirchheimer Schlosskapelle wies der Schulamtsleiter darauf hin, dass sich das Staatliche Schulamt mit dieser Veranstaltung vor allem an die zahlreichenFachlehrer für musisch-technische Fächer an den Schulen der Sekundarstufe1 wende. „Hausherr“ Direktor Josef Zeiss lobte in seinem Willkommensgruß besonders die gute Kooperation zwischen den genannten Institutionen und die enge Verzahnung zwischen Lehrerbildung und Lehrerfortbildung. Die riesige Teilnehmerzahl spreche für einen hohen Bedarf solcher und ähnlicher Veranstaltungen, die weiter ausgebaut werden sollen.

Den inhaltlichen Einstieg in den Fortbildungstag bildeten anschließend zwei Impulsvorträge zum kommenden Bildungsplan mit Referentinnen aus dem Kultusministerium und dem Landesinstitut für Schulentwicklung.

Der Nachmittag war den Workshops und Foren gewidmet. Referenten waren Lehrer und Lehrerinnen der Ausbildungsschulen des PFS Kirchheim, Lehrbeauftragte des Seminars und auch einige ehemalige Absolventen – auch das ein Zeichen für gelungene Kooperation und Nachhaltigkeit der Ausbildung am Pädagogischen Fachseminar Kirchheim. Die interessanten Veranstaltungen reichten von Themen wie Schüler- und Lehrergesundheit, Videocliperstellung, Naturkosmetik, Technikunterricht an der Grundschule über künstlerische und musikalische Angeboten, über „Ringen und Kämpfen“ bis hin zum – moderne Zeiten lassen grüßen – „Tablet-Einsatz im Unterricht“.

 

 

Ihre Erfahrungen sind gefragt

„Ihre Erfahrungen sind gefragt“

 Im Kirchheimer Schloss wurden 71 neue Fachlehreranwärter vereidigt In feierlichem Rahmen fand die Aufnahme in die zweijährige Ausbildung am Pädagogischen Fachseminar in Kirchheim statt, die mit der Staatsprüfung zum Fachlehrer für musisch-technische Fächer endet.
Kirchheim.
Das herzliche Willkommen, das „im Blick haben jedes Einzelnen“, was einen wichtigen Grundsatz der Seminarausbildung darstellt, begann bereits damit, dass jeder der zukünftigen Lehrer eine Karte mit seinem Namen und einem persönlichen Gruß vorfand. Diese gelungene Einstimmung fand ihre Fortsetzung in den Grußworten und Reden sowie in den musikalischen Beiträgen der Fachschaft Musik. Nach einem differenziert vorgetragenen Chorstück von Mozart durch den Seminarchor begrüßte zunächst der stellvertretende Seminarleiter Klaus Buck die Anwesenden. Er wies darauf hin, dass heute alle „angekommen“ seien, was für „aufgetaucht, eingetrudelt, sich einfinden“ und ähnliche Begriffe stehen könne. Gleichzeitig äußerte er den Wunsch, dass mit dem später stattfindenden Akt der Vereidigung jeder sein Ankommen gestalten solle. Die folgenden zwei besonders konzipierten Einführungswochen und der sich anschließende Sommerlehrgang unterstützten den Einfindungsprozess am Seminar nachhaltig. In ihrem Grußwort an die „Neu- Kirchheimer“ drückte Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker ebenfalls ihre Freude aus über den „Zuwachs“ an engagierten Neubürgern und zukünftigen Pädagogen. Die Stadt biete ein historisches Panorama mit einem großen kulturellen Angebot und vielen auf die Stadthistorie zurückgehenden Traditionen. Im Zentrum stehe das Schloss, das die Kirchheimer als ihr Schloss wahrnehmen würden. Die Stadt habe als Trägerin von zwölf Schulen auch das Feld der pädagogischen Arbeit reich bestellt. „Kommen Sie ins Spiel, übernehmen Sie Verantwortung, bringen Sie sich ein. Den Schulen wird es guttun, nicht nur im eigenen Saft zu köcheln. Ihre Erfahrungen aus Ihren vorherigen Berufen sind gefragt“, rief Matt-Heidecker die Fachlehreranwärter dazu auf, ihren Beitrag zur Gestaltung der pädagogischen Landschaften in den Schulen zu leisten. Als Beispiel der besonders guten Kooperation zwischen dem Fachseminar und der Stadt hob sie das Projekt der Erarbeitung eines multimedialen Stadtrundgangs mit Hilfe von QR- Codes hervor, das für große Resonanz sorgte (wir berichteten). Als Vertreterin der Schulverwaltung stellte Dr. Corina Schimitzek die geänderten Bedingungen an den Schulen und die damit verbundenen Implikationen für die Lehrerrolle in den Fokus ihrer Ausführungen. Der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung, die Einführung der Gemeinschaftsschule und die Änderungen im Bereich der Inklusion machten es notwendig, allen Schüler eine Bildung angedeihen zu lassen, die sie optimal „fördert und fordert“. Neben dem Aspekt der Bildung rücke zunehmend der Erziehungsaspekt in den Blickpunkt; Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln, das von Lehrern ermöglicht und begleitet werden müsse, so Schimitzek. Damit korrespondiere die geänderte Lehrerrolle. „Heute müssen Lehrer wissen, auf welche Art und Weise Kinder und Jugendliche am besten lernen können, wie Lernprozesse initiiert, unterstützt und ihre nachhaltige Wirkung beurteilt werden können. Vor allem müssen Sie lernen, genau hinzuschauen – zu diagnostizieren“. Auf ihrem Weg als Lernende und Lehrende an einem geschichtsträchtigen, besonders schönen Lernort gab Schimitzek den angehenden Pädagogen Wünsche nach Durchhaltevermögen, Umwegen, die zum Ziel führen, einfühlsamen Lernbegleitern, aber vor allem nach Freude an der Schule und mit den Schülern mit. Der Leiter des Seminars, Direktor Josef Zeiss, bedankte sich bei der Oberbürgermeisterin für die große Kooperationsbereitschaft der Stadt und die Unterstützung im Miteinander von Seminar und Stadt. In seiner Begrüßung der neuen Fachlehreranwärter stellte Direktor Zeiss als Erstes die Frage nach dem „Rezept für einen guten Lehrer“. Wie gute Köche Rezepte als Anregung nutzten, sich aber nicht an die Mengenangaben halten würden, so müssten auch in der Lehrerausbildung die bereitgestellten „Zutaten“ verfeinert und nach einer Reifung wohldosiert werden, um als Rezept für einen guten Lehrer dienen zu können. Fingerspitzengefühl, Kinderliebe, verbunden mit persönlicher Reife, Toleranz, Fantasie, positiver Ausstrahlung, Authentizität und Vorbildwirkung seien wichtige Voraussetzungen für den zukünftigen Beruf. In den nächsten zwei Jahren begleite das Pädagogische Fachseminar mit seinem gesamten Personal den Ausbildungsprozess. „Wir möchten vor allem eines – dass Sie sich nicht nur ‚einfach ausbilden lassen‘, sondern diesen Prozess aktiv mitgestalten.“ Eine Mitgestaltung durch Engagement, Offenheit und Bereitschaft zum Weiterlernen werde dabei vorausgesetzt, der „perfekte Mensch und Lehrer“ nicht. Abschließend wies der Seminarleiter darauf hin, dass mit der Zulassung zur Ausbildung eine Prognose verbunden sei: dass „wir Sie für geeignet halten, für diesen Beruf, der den ganzen Menschen fordert, aber auch viel Erfüllung bringen kann. Zeigen Sie uns, dass unsere Prognose stimmt.“ Den Wunsch nach einer erfolgreichen Ausbildung verband Zeiss mit dem Wunsch nach einem Einstellungsangebot in den Schuldienst im Sommer 2017. „Hello my baby“: Dieser schwungvoll präsentierte Titel des Seminarchors rhythmisierte anschließend den Feierverlauf. Nach dem Verwaltungsakt der Vereidigung, der die formale Aufnahme in den Beamtenstatus darstellt, stellten sich die Vertreter des Ausbildungspersonalrats persönlich und ihre Arbeit vor und boten den „Neuen“ Hilfe an bei allen Fragen rund um die Ausbildung. Mit dem Titel „Wunder geschehen“ setzte die Seminarband einen stimmungsvollen Schlusspunkt. wi

Teckbote, 19.09.2014

 

„Jetzt sind wir Bildungsspezialisten“ 

Pädagogisches Fachseminar veranstaltet zum Abschluss „Sommer-Event“ im Kirchheimer Schlosshof 

Kirchheim. „Dreh dich nicht um“,  den Titel des Musicals hätten die Zuschauer  wohl besser beherzigen sollen,  denn ansonsten entging ihnen 
Victoria Pardey

Foto Teckbote

  die entscheidende Szene: der Mord.  Vor 150 Gästen führten die Fachlehreranwärter  und Lehrkräfte des Wahlprofils  „Theater“ eine Kriminalkomödie  auf. Auch eine Videoinstallation  und Kunstausstellung gehörten zum  Programm des „Sommer-Events“ des  Pädagogischen Fachseminars Kirchheim  im Schlosshof.  An Verstrickungen und Kreativität  mangelte es dem Musical nicht:  Schauplatz des Mordes war die geplante  Abschlussfeier des Fachlehreranwärters  Joachim, der leider zum  dritten Mal durch die Prüfung gefallen  war. Doch wer hat die Sekretärin  umgebracht? Joachims Schwester, ihr  untreuer Freund oder der Hausmeister?  Ein Motiv hatten alle, denn die  Tote war keine Sympathieträgerin,  dafür aber außerordentlich attraktiv.  Neben Liebe und Bestechung fand  selbst der übertriebene schwäbische  Ordnungssinn seinen Platz unter den  potenziellen Beweggründen.  Die Kommissarin war eigentlich  die Pizzabotin, die Betrogene die Betrügerin  und beide gleichzeitig auch  noch Geliebte der Toten. Da hieß es  für die Zuschauer, die auch mal verdächtigt  wurden, Überblick bewahren.  Klar, dass es eigentlich keine  einfache Lösung geben konnte. Welche  mit Sympathie ausgetragene  „Fehde“ zwischen den Fachseminaren  Kirchheim und Schwäbisch  Gmünd aber besteht oder ob überhaupt,  dass gerade Letztere zu Mördern  wurden, blieb bis auf Spekulationen  Geheimnis des Drehbuchschreibers.  Zuschauer mit Insiderwissen waren  eindeutig im Vorteil, denn sonst  entging einem allzu leicht die eine  oder andere Anspielung im Stück,  Der Fachlehreranwärter Matthias  Knierim hatte es für sich und seine  Mitseminaristen geschrieben. Viel  Selbstironie und Charme zeigten die  angehenden Lehrer, die mit Beginn  der Sommerferien ihre zweijährige  Ausbildung in Kirchheim abschließen.  Lachern konnten sie sich dabei  sicher sein mit Textpassagen wie  „Schüler sind wie Töpfe, beide kann  man wunderbar „le(h)ren“.  Auch in der Schule geht es beim  Theaterspielen nicht nur um Spaß,  sondern ebenso um Kompetenzen.  Elke Gicquel, Lehrkraft am Seminar  und mitverantwortlich für das Wahlprofil,  fasst es prägnant zusammen:  „Jedes Kind sollte erlebt haben, wie  es ist, auf einer Bühne zu stehen.“  Dass es dafür gut ausgebildeter und  engagierter Pädagogen bedarf,  scheint klar. Das Fachseminar in  Kirchheim versucht dieser Anforderung  mit seinen Wahlprofilen zu begegnen.  Damit war der Abend auch  Bestandteil der Ausbildung am Seminar,  denn die Verantwortung lag bei  den Fachlehreranwärtern, die später  vielleicht selbst einmal Schüleraufführungen  organisieren werden.  Musikalisch war Matthias Knierim  ebenfalls federführend. Er schrieb  nicht nur die Musik für Band und  Chor, sondern spielte auch im Vorfeld  ein Playback ein. Somit war es möglich,  Organisation und Proben für die  Aufführung innerhalb von zwei Projektwochen  durchzuführen. Dem  Theologen und früheren Busfahrer  war dabei wichtig – wie er selbst sagt  – mit seinem Engagement dem Fachseminar  etwas zurückzugeben.  Selbstverständlich sei eine vom Land  bezahlte Umschulung nicht, aber eine  große Chance.  Im Anschluss an das Musical  zeigten die angehenden Lehrer des  Wahlprofils „Kulturelle Bildung“  noch eine Lichtshow. An die Innenmauern  des Schlosses wurde eine  Videoinstallation geworfen, die die  vier Elemente aufgriff. Der Puls des  Lebens schien im Hof zu schlagen, als  Keimlinge sprossen oder Enten über  die Mauern schwammen, die sich  längst in einen großen See verwandelt  hatten. Gänsehautstimmung  kam auf ,während die Zuschauer zu  Coldplays „Viva la vida“ die Macht  des Feuers anerkennen mussten, das  mit gewalttätiger Kraft auch Leben  nehmen kann.  „Ein gelungener Abend, ein richtiges  Gemeinschaftsprojekt der Anwärter.“   Die Zuschauer waren sich im Schlosshof einig: „Die kann man schon Lehrer werden lassen.“

Artikel und Foto: Teckbote, 28.07.2014

 

Ein virtueller Türöffner in Kirchheim 

Stadt und Pädagogisches Fachseminar haben einen multimedialen Stadtrundgang erarbeitet  Kirchheim lässt sich auf unterschiedliche  Arten erleben. Gestern  ist nun eine ganz moderne,  mediale Erlebniswelt dazugekommen:  QR-Codes machen  es möglich, an elf historischen  Gebäuden Texte, Bilder oder  Videos per Smartphone oder  Tablet zu hören und zu sehen.  Alle 33 Dateien lassen sich auch  im Internet aufrufen – ideal für  Touristen wie für Einheimische.  Andreas Volz 

Bild Teckbote

 

 

Kirchheim. Das QR-Code-Projekt ist  eine Kooperation des Pädagogischen  Fachseminars und der Stadt  Kirchheim. Beide Seiten profitieren  in gleichem Maß davon: Das Seminar  war auf der Suche nach einem  aktuellen und praktischen Thema  für sein Wahlprofil „Netzwerke und  Multimedia an Schulen“, und die  Stadt Kirchheim kann nun ihre  Homepage mit einem multimedialen  Stadtrundgang verlinken, der  viele Einblicke und Informationen  bereithält. Ob Touristen, Schüler,  Bürger – sie alle können die elf historischen  Gebäude, die bislang mit  einem Code versehen sind, ganz neu  erleben: Türen, die sonst verschlossen  sind, haben sich für die virtuelle  Präsentation geöffnet. Hinzu kommen  Luftbilder und historische Aufnahmen,  die man sonst nicht so  leicht zu Gesicht bekommt.  Torsten Wenzler, Lehrbeauftragter  für Informatik am Pädagogischen  Fachseminar, hat das Projekt mit seinen  Fachlehreranwärtern umgesetzt.  Von der Zusammenarbeit mit der  Stadt zeigte er sich bei der gestrigen  Vorstellung im Kirchheimer Schloss  ganz begeistert: „Wir haben überall  jede Unterstützung bekommen, die  wir uns nur wünschen konnten.“ Als  Beispiel dafür nennt er noch weitere  Beteiligte, in diesem Fall die Martinskirchengemeinde:  „Wir konnten im  Kirchendach Fledermäuse filmen,  und Bezirkskantor Ralf Sach hat für  uns gleich mehrfach Orgel gespielt.“  Herausgekommen sind bei der  umfangreichen Arbeit Videos, Bildergalerien  und Hörtexte zu folgenden  elf Gebäuden in Kirchheim: Altes  Haus, Bastion, Finanzamt, Kornhaus,  Martinskirche, Max-Eyth-Haus, Rathaus,  Schloss, Spital, Vogthaus und  Wachthaus. Die Hörtexte hat Stadtarchivar  Dr. Joachim Brüser verfasst,  und auch die historischen Aufnahmen  kommen aus den umfangreichen  Beständen des Stadtarchivs.  Die Rolle, die das Kirchheimer  Stadtarchiv hier spielt, ist auf gar keinen  Fall zu unterschätzen: Nicht nur  die multimedialen Arbeiten sind Bestandteil  des Bildungsplans, an den  die angehenden Fachlehrer im späteren  Berufsleben gebunden sind,  auch die Zusammenarbeit mit Behörden  ist ein wichtiges Lernziel. Außerdem  sparte auch Oberbürgermeisterin  Angelika Matt-Heidecker gestern  nicht mit Lob für das Archiv: „Wir  haben ein sehr gutes Stadtarchiv, auf  das wir auch großen Wert legen.“  Das Archiv als „Gedächtnis“ der  Stadt ist aber alles andere als verjährt  oder gar verstaubt, was gerade die  Verbindung mit den aktuellsten Medien  zeigt. Torsten Wenzler: „Das  Smartphone ist eigentlich das Medium  der Jugend, und vielleicht kriegen  wir so auch die Jugend dazu, sich für  Geschichte zu interessieren.“ Außerdem  denkt er schon weiter – an generationenübergreifende  Projekte. So  könne es zu gemeinsamen Stadtspaziergängen  von Großeltern und Enkeln  kommen. Die Enkel kümmern  sich dann um die Technik, und auch  die Großeltern sind begeistert, Informationen  per Smartphone oder Tablet  vorgelesen zu bekommen. Außerdem  denkt Torsten Wenzler daran,  vielleicht Schulklassen auszubilden,  um anhand des multimedialen QRCode-  Stadtrundgangs älteren Mitbürgern  den Umgang mit der modernen  Technik näherzubringen.  Auch die Stadtführer könnten von  den QR-Codes profitieren, die am  unteren Ende der Informationstafeln  zu den jeweiligen Gebäuden angebracht  sind: „Die Stadtführer müssen  jetzt nicht befürchten, von der Elektronik  ersetzt zu werden. Sie können  ein Tablet mitnehmen und darauf das  eine oder andere Video vorspielen.“  Schließlich stünden sie an vielen Gebäuden  ja auch vor verschlossenen  Türen und hätten so die Möglichkeit,  Innenräume zu zeigen – als Zusatzinformation  für ihre Gäste.  Zu den verschlossenen Türen äußerte  sich gestern auch Klaus Buck,  in seiner Doppelfunktion als Stadtrat  und stellvertretender Leiter des Seminars:  „Wir wollen uns im Seminar  nicht abschotten. Wir zeigen unsere  Räume auf diese Art öffentlich, auch  wenn wir unsere Türen nach außen  ein Stück weit schließen müssen.“  Für die Fachlehreranwärter sei das  Projekt außerdem eine wichtige Erfahrung  für später, meinte Klaus  Buck: „Man sollte sich auch dort, wo  man einmal als Lehrer arbeiten wird,  kundig machen und engagieren.“  Auch wenn das QR-Code-Projekt  für den derzeitigen Kurs abgeschlossen  ist, hat Torsten Wenzler noch viele  Ideen, die Sache künftig weiter auszubauen.  Einerseits sei das Angebot  jetzt schon barrierefrei, weil es beispielsweise  Rollstuhlfahrern in der  Stadt ermöglicht, auch Innenansichten  zu bekommen. Andererseits  lasse es sich aber noch für Sehbehinderte  verbessern, indem die Bilder in  einer Audiodatei beschrieben werden.  Es könnten auch noch mehr Gebäude  dazukommen, die Teilorte  hätten vielleicht Interesse, und  schließlich könnten sich die Texte  auch noch in andere Sprachen übertragen  lassen. Verbesserungen sind  außerdem bei der Auflösung der Videodateien  möglich. Das wäre mit  zwei Klicks zu bewerkstelligen – sollte  erst einmal das kostenfreie WLAN in  der Innenstadt kommen, das die  Oberbürgermeisterin für Ende 2014 /  Anfang 2015 zumindest an der Stadtbücherei  in Aussicht stellte.  Angesichts der Tatsache, dass eine  professionelle Agentur für die QRCode-  Arbeit nach Schätzungen von  Torsten Wenzler wohl rund 100 000  Euro verlangt hätte, profitiert die  Stadt Kirchheim auch finanziell von  der Arbeit des Fachseminars. Angelika  Matt-Heidecker bedankte sich  namens der Stadt mit einem Scheck  in Höhe von 1 000 Euro.  Profitieren können aber auch alle  anderen, die sich für Kirchheim interessieren:  Auf der Homepage der  Stadt lassen sich unter den Stichworten  „Entdecken“ und „Stadtrundgang“  alle 33 Dateien aufrufen: Derzeit  ist dazu lediglich in der Unterrubrik  „Historischer Stadtrundgang“ 

Artikel und Foto: Teckbote, 23. Juli 2014

 

30 Jahre Ehemaligen Volleyballturnier

Landesweiter Treff von Fachlehrern

Wie jedes Jahr seit nunmehr drei Jahrzehnten sind Fachlehrer aus dem ganzen Land und darüber hinaus zum Kirchheimer Fachseminar gekommen, ihrer ehemaligen Ausbildungsstätte. Sie feierten Wiedersehen, spielten gemeinsam Volleyball, tauschten sich über Schule, Bildung und berufliche Situation aus – und signalisierten ihre Verbundenheit mit dem Fachseminar.

30 Jahre Volleyballturnier

Kirchheim. Die Idee war im Jahre 1983 entstanden. Es sollte eine Veranstaltung organisiert werden, zu der sich möglichst viele ehemalige Ausbildungsteilnehmer an „alter Ausbildungsstätte“ treffen würden, um in sportlichem Wettstreit miteinander und gegeneinander zu spielen. Daneben sollte es Zeit geben für Gespräche, um Fragen und Gedanken zur Ausbildung und zum Berufsleben zu diskutieren, den einen oder anderen Schwank aus den guten alten Ausbildungszeiten zum Besten zu geben oder ganz einfach alte und neue Lehrkräfte wiederzutreffen oder kennenzulernen.

Landesweiter Treff von Fachlehrern

Die Idee wurde real. So erfolgten die Einladungen zum ersten Turnier am zweiten Samstag im Oktober 1983. Stolze 18 Mannschaften fanden sich zu diesem Termin in Kirchheim ein, waren begeistert und versprachen, wiederzukommen.

Nur so konnte dieses Turnier zu einer allseits beliebten und festen Einrichtung werden. Dass dies so ist, lässt sich unschwer daran erkennen, dass sich die Zahl der teilnehmenden Mannschaften auf jährlich rund 30 Teams gesteigert hat. Herbert Eberle, Leiter des Fachbereichs Sport, hat dieses große Fachlehrertreffen in Kirchheim über 30 Jahre hinweg organisiert und betreut. Und das Kirchheimer Fachseminar ist stolz auf diese großartige Tradition.

Traditionsgemäß findet die Veranstaltung immer am zweiten Samstag im Oktober statt, so auch dieses Jahr. In den vergangenen 30 Jahren hat das Pädagogische Fachseminar viele Fachlehrkräfte für die Schulen des Landes ausgebildet, und sie kamen zahlreich zurück an ihre „alte“ Ausbildungsstätte, um gemeinsam zu spielen.

Für einen Tag waren sie wieder „Bürger“ der Stadt, in der sie gelebt und ihren Beruf erlernt haben. Sie suchten die altvertrauten Plätze und Kneipen auf, die auch in ihrer Ausbildungszeit zu ihren Lieblingsorten zählten. Sie vereinbarten teilweise Besuche bei ihren ehemaligen Zimmervermietern in Kirchheim, sie gingen mit ihren Kurskollegen zum gemeinsamen Essen und feierten am Abend im Stadtkino ausgiebig ihr Wiedersehen.gi

 

Einsetzung Herr Direktor Josef Zeiss

Das Pädagogische Fachseminar (PFS) hat einen neuen Leiter:

Am Mittwoch wurde Direktor Josef Zeiss offiziell in sein neues Amt eingesetzt. Er folgt damit
Peter Schmidt nach, der im Juli 2012 in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Herr Zeiss und Frau Rugart

Nicht nur die Kapelle des Kirchheimer Schlosses sorgte für den würdigen Rahmen der mtseinsetzung. Auch das musikalische Rahmenprogramm zeigte auf beeindruckende Weise, mit wie viel Freude und Kreativität die Lehrer und Anwärter bei der Sache sind und wie sehr man sich darüber freute, den neuen Leiter endlich auch offiziell in Kirchheim begrüßen zu dürfen.
Seminarschuldirektor Klaus Buck, der bis zur Wiederbesetzung die Geschicke des PFS kommissarisch lenkte, begrüßte in doppelter Funktion – als Vertreter des Seminars und als
Vertreter der Stadt: Sowohl Kirchheims Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker als auch Bürgermeister Günter Riemer waren terminlich verhindert.
Schulpräsidentin Claudia Rugart, die selbst erst Ende August zur neuen Leiterin der Abteilung „Schule und Bildung“ im Regierungspräsidium Stuttgart ernannt worden war, lobte den guten musikalischen Geist, der am Seminar in Kirchheim herrscht, und freute sich besonders darüber,
als eine ihrer ersten Amtshandlungen Direktor Josef Zeiss in sein Amt einführen zu dürfen. „Ich denke, es ist ein ganz besonderer Tag für ihn, obgleich es nicht seine erste Einsetzung als Direktor einer pädagogischen Ausbildungseinrichtung ist“, erklärte Rugart lächelnd, als sie exemplarisch einige seiner zahlreichen beruflichen Stationen aufzählte. Zuletzt seit 2009
Direktor des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung in Laupheim, hatte Josef Zeiss bis dahin einen beachtlichen Werdegang zurückgelegt: Sowohl als Lehrer, Schulleiter, Mitarbeiter der Schulverwaltung im Kultusministerium und als Leiter pädagogischer Ausbildungseinrichtungen konnte er Erfahrungen in der Lehrerbildung und -fortbildung sammeln. „Sie bringen damit eine ganze Menge mit, was sie in besonderer Weise dazu befähigt, das
Pädagogische Seminar zu leiten“, erklärte Rugart. „Für mich ist es immer besonders wertvoll, wenn wir in Führungspositionen Menschen wie Josef Zeiss haben können, die sowohl das
pädagogische Herz als auch das Verwaltungsherz in sich schlagen haben und trotzdem mit ganzem Herzen bei der Sache sind.“ Hansjörg Polzer, leitender Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamts Göppingen, bestätigte den Anwesenden, das Josef Zeiss „ein Gewinn für dieses Haus ist“, und erinnerte ihn in seinem Grußwort außerdem schmunzelnd daran, dass er nun auch Schloßherr einer Landesfestung des ehemaligen Herzogtums Württemberg sei – für sich genommen
schon eine besondere Ehre. Der Personalratsvorsitzende Gerhard Ilg hatte schon bei Dienstantritt gemerkt, das Zeiss sich nicht davor scheut, sich persönlich einzubringen: „Kaum hat er im Juni auf dem Sitz des Direktors Platz genommen, war er auch schon aufgesprungen, krempelte die Ärmel hoch und schlug den Takt als Schlagzeuger der Seminar-Band, anlässlich der Verabschiedung unserer Absolventen. Großes Lob.“ Trotz allen Lobes gab sich Josef Zeiss bescheiden. In seinen Dank schloß er alle Redner und alle Gäste ein, darunter auch viele Weggefährten seiner Vergangenheit. „Ich bin mittlerweile hier angekommen“, erklärte er. Er habe selbst nicht gedacht, in so kurzer Zeit so warm und herzlich angenommen zu werden. „Ihr Kirchheimer PFS-ler seid ein toller Haufen, mit dem es große Freude macht zusammenzuarbeiten. Machen wir so weiter, wie wir es angefangen haben.

(Teckbote, 20.09.13, Robert Berndt)

Vernissage im Kornhaus in Kirchheim - Download Artikel im Teckboten vom 16.05. (PDF)

Über eine neue Sicht aufs Lernen
Schulinnovator Peter Fratton in Kirchheim

Vortrag von Peter Fratto


Der Schweizer Pädagoge Peter Fratton war zu Gast am Pädagogischen Fachseminar Kirchheim. In seinem Vortrag plädierte der Schulgründer für einen innovativen pädagogischen Ansatz, der die Schüler in ihrer Einzigartigkeit akzeptiert und ihnen Individualität auf dem Weg zu ihren Zielen zugesteht.
Kirchheim. "Bringe mir nichts bei, erkläre mir nicht, erziehe mich nicht, motiviere mich nicht" Mit diesen provokanten Aussagen irritierte der Schweizer Schulgründer und Schulerneuerer Peter Fratton seine Zuhörerschaft, Seminarlehrkräfte und Ausbildungsteilnehmer, gleich zu Beginn seines Vortrags. Jedes Kind müsse schließlich seinen eigenen Lernweg finden.
Der Leiter des Pädagogischen Fachseminars, Direktor Peter Schmidt, hatte Peter Fratton eingeladen, seine Sicht auf eine bestmögliche Ausbildung für Kinder vorzustellen. Die Fachlehreranwärter des Seminars sollten vertraut gemacht werden mit einer reformpädagogischen Konzeption, die ihnen innovative Perspektiven für ihre spätere Lehrertätigkeit, insbesondere auch an Gemeinschafts- und Ganztagesschulen, eröffnet.
Aus Sicht von Peter Fratton muss Lernen neu gedacht werden, Schule ein Ort sein, "wo Kinder nicht übersehen werden können". Er erläuterte diese Zielsetzung am Beispiel der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau, die er pädagogisch begleitet. Schulen müssten wegkommen vom sogenannten "Sieben-G-Unterricht": Alle gleichaltrigen Schüler haben beim gleichen Lehrer zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Zimmer mit dem gleichen Lehrmittel das gleiche Ziel gleich gut zu erreichen. Dies sei eine Überforderung für alle Beteiligten und könne nicht gelingen.
Lehrkräfte könnten nur Lernbegleiter sein. Dazu bräuchten sie neue Denk- und Handlungsmuster. Schüler seien für ihn Lernpartner, die "auf vielfältigen Wegen mit vielfältigen Menschen an vielfältigen Orten zu vielfältigsten Zeiten mit vielfältigen Materialien in vielfältigen Schritten und mit vielfältigen Ideen in vielfältigen Rhythmen zu gemeinsamen Zielen" streben.
Für ihn müssten die pädagogischen Urbitten heißen: "Bringe mir nichts bei, aber lass mich teilhaben, erkläre mir nicht, aber gib mir bitte Zeit es zu erfahren, erziehe mich nicht, aber bitte begleite mich, motiviere mich nicht, aber dich." Fratton erläuterte den Zuhörern an vielfältigen Beispielen, wie in "seinen" Schulen diese Lernprinzipien organisiert und gestaltet sind.
In der Diskussion zeigte sich das große Interesse gerade an konkreten Umsetzungsbeispielen für neu gedachtes Lernen. Dies sei auch im Hinblick auf die Veränderung des Schulsystems mit den neuen Gemeinschaftsschulen wichtig. (gi)
"Der Teckbote" vom 27.04.2012

Der Beruf muss attraktiv sein
Regierungspräsident will den besten Nachwuchs für den Lehrerberuf gewinnen

Besuch von Regierungspräsident Johannes Schmalzl

Zum Weltlehrertag hat Regierungspräsident Johannes Schmalzl das Pädagogische Fachseminar in Kirchheim besucht. Im Gespräch mit Lehrkräften des Seminars brachte der Regierungspräsident zum Ausdruck, welch große Bedeutung und Anerkennung er dem Lehrerberuf entgegenbringe.
Kirchheim. Der Weltlehrertag Anfang Oktober wurde seit seiner Einführung im Jahre 1994 in der deutschen Öffentlichkeit wenig wahrgenommen - ganz im Gegensatz zu anderen Ländern, in denen ihm schon immer große Bedeutung zukommt. Auch in Baden-Württemberg wird dieser "Ehrentag für die Lehrer" erst seit 2009 offiziell begangen. Regierungspräsident  Johannes Schmalzl nahm den Weltlehrertag nun zum Anlass, seine Wertschätzung für die Lehrer und den Lehrerberuf durch den Besuch einer schulischen Einrichtung zu unterstreichen. Seine Wahl fiel auf das Pädagogische Fachseminar in Kirchheim, in dem in einem zweijährigen Ausbildungsgang Fachlehrer für musisch-technische Fächer ausgebildet werden. 
Die Absolventen des Seminars sind als Fachlehrer befähigt, an Schulen zu unterrichten, die zu einem Hauptschul- oder mittleren Bildungsabschluss führen. Die Pädagogischen Fachseminare ermöglichen Interessierten, den Lehrerberuf über den zweiten Bildungsweg zu ergreifen. Voraussetzungen, um Fachlehrer werden zu können, sind ein mittlerer Bildungsabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufstätigkeit.
Musikalisch willkommen hießen den Regierungspräsidenten bei seinem Beusch Chor und Band des Fachbereichs Musik.  Beim anschließenden Rundgang durch das Seminar präsentierten sich die Fachbereiche mit ihren Ausbildungsräumen und Ausbildungsinhalten. Besonders bedeutsam erschien Regierungspräsident Johannes Schmalzl, dass das Seminar mit seinem Profil "Ganztagsschule" seine Lehreranwärter auf eine künftige Lehr- und Betreuungstätigkeit an Ganztagesschulen vorbereitet.  
Das ureigenste Ziel des Regierungspräsidiums sei, den besten Nachwuchs für den Lehrerberuf zu gewinnen: "Wir brauchen die besten Köpfe im Schuldienst", so Schmalzl, „wir brauchen qualifizierte Lehrer, die den Beruf mit Herzblut ausüben, auch wenn Unterrichten und Lehrersein in heutiger Zeit oft auch schwierig ist, und wir sind darauf angewiesen, dass dem Lehrerberuf eine hohe Attraktivität zukommt". Und mit Blick auf die Fachlehrer fügte er hinzu, dass man gerade ihre Fächer Sport, Musik, Bildende Kunst, Hauswirtschaft und Technik für die Bildung von Kindern und Jugendlichen nicht unterschätzen dürfe. gi

nach oben ∆

Den Anforderungen gewachsen
79 neue Fachlehrer freuen sich auf den Einsatz an der Schule
"Mit der bestandenen Prüfung in der Tasche können Sie auf eine fachlich fundierte Ausbildung in Ihren beiden Fächern und eine solide pädagogische Grundausbildung zurückgreifen. Die Kompetenzen, die Sie alle hier bei uns erworben haben, prägen Ihre Persönlichkeit.“ – Mit diesen Worten machte Direktor Peter Schmidt den 79 Absolventen des Pädagogischen Fachseminars in Kirchheim Mut für den Berufseinstieg als Fachlehrer. 
Kirchheim. Mit "Have a nice day" begrüßte der Seminarchor die frisch gebackenen Fachlehrer zu ihrer Verabschiedung. Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Direktor Schmidt den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und ernannte sie zu staatlich geprüften Fachlehrern für musisch-technische Fächer. Elke Keinath, Franziska Mayer, Claudia Maurer, Johannes Bürker und Olaf Saur erhielten für herausragende Leistungen jeweils ein Buch. 
In seiner Ansprache verwies Peter Schmidt darauf, dass die künftigen Fachlehrer das "System Schule gründlich und praxisnah" kennengelernt haben. Pädagogik, Pädagogische Psychologie und Schulrecht sowie die Theorie, Didaktik und Praxis zweier Schulfächer und deren Fächerverbünde begründeten und erweiterten die Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen der angehenden Lehrer. 
Seminar und Fachlehrer verfolgten das gleiche Ziel, so Seminarleiter Schmidt: "Wir wollen das Image der Fachlehrerausbildung stärken, indem diese aktuell ausgerichtet den Erfordernissen einer sich verändernden Schullandschaft entspricht. Sie dürfen als Lehrer nicht stehen bleiben, sondern müssen sich ständig weiter entwickeln, um den Schülern in der Gesellschaft von heute und morgen Orientierung, einen Beruf und Anteil an der Gesellschaft zu vermitteln." 
Peter Schmidt stellte erfreut fest, dass "viele von Ihnen eine Anstellung an einer Schule erhalten. haben". Und er bat um Geduld bei denen, die bis jetzt noch keine Stelle in Aussicht haben. Für ihre berufliche Zukunft wünsche er den Absolventen, "dass sie ihre Lehrerpersönlichkeit stark machen konnten, so dass sie in der Schule von heute gute bestehen können und dass sie so stark sind, sich den Herausforderungen der Schule von morgen stellen zu können". 
Mit einem gefühlvollen "Bye, bye love" des Seminarchors wurden folgende neue Fachlehrer verabschiedet: Appel Luisa, Armbruster Stefanie, Basyildiz Servet, Baumann Claudia, Bee Claudia, Bergau Ronni, Bialas Julia, Binder Clara, Birkert Sören, Brunnenkant Kerstin, Bürker Johannes, Cosguner Baris, Deiss Verena, Ernle Robert, Esslinger Karl-Albert, Felder Alexandra, Fingerhut Christine, Fink Samuel Johannes, Flechsenhar Timo, Friedl Debora, Fuhrer Ilona, Galsterer Julia, Gittel Andreas, Grau Roland, Groll Anna, Gulde Edgar, Hackenbeck Therese, Heidle Stefan, Heinz Katharina, Henes Daniela, Hilbig Beate, Idjakovic Igor, Ihle Sabrina, Irion Cosima, Jahrmann Verena, Kasparak Bernd, Keinath Elke, Koate Barbara, Koffel Angelique, Kröner David, Kücükoglan Fuat, Lessmann Karin, Link Ursula, Lücking Ekkehard Paul, Maurer Claudia, Mayer Franziska, Mayer Jasmin, Mayer Thomas, Moosmann Nadine, Müller Oliver, Münz Oliver, Neubauer Marcel, Peek-Kammerer Julia, Pfisterer Thomas, Pliwischkies Anna, Prager Johannes, Prokop Eliza, Reich Sieglinde, Reichert Alexandra, Ried Justin, Riedel Lorin, Rockenbauch Heidi, Saur Olaf, Scherer Thorsten, Schuller Hans, Serepec Roman, Siebold Alain, Staiger Claudia, Stehle Maria, Steinhilper Angelika, Täuber Julia, Treissmann Frank, Valenta Michael, Weber Klaus, Wich Judith, Zagorski Sandra, Zipperle Christina, Zörner Franka, Ztalios Efstratios. gi

nach oben ∆

Pädagogisches Fachseminar Kirchheim
Jede Menge Projekte für die Schulen
Fachlehreranwärter stellten im Schloss ihre themenorientierten Arbeiten vor


Fachlehreranwärter stellten im Schloss ihre themenorientierten Arbeiten vor

Im Pädagogischen Fachseminar Kirchheim präsentierten die angehenden Fachlehrer, was im laufenden Ausbildungsjahr bei ihren themenorientierten Arbeiten entstanden ist. "Schaut - das haben wir selbst erarbeitet. Wir wissen, welcher Aufwand dahinter steckt, wir wollen das zusammen mit euch an den Schulen umsetzen", so lautete die Botschaft der Fachlehreranwärter an Schülerinnen und Schüler. 
Kirchheim. Mit gefühlvoll vorgetragenen Songs begrüßte eine Seminarband Lehrende, Ausbildungsteilnehmer und die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Vertreter des Regierungspräsidiums ebenso wie Vertreter der Staatlichen Schulämter, Schulleiter, sowie Mentoren der verschiedenen Ausbildungsschulen. Alle hatten sich bei strahlendem Sonnenschein im Kirchheimer Schlosshof versammelt, neugierig auf die zahlreich zur Schau gestellten Projekte der künftigen Fachlehrer.
Mit dem Hinweis auf „viele Schmankerln aus der Verbundsarbeit in themenorientierten Projekten",  hieß Direktor Peter Schmidt die Anwesenden willkommen. In Kooperation der musischen Fächer entstanden Bühnenstücke, die in der Kapelle zu sehen waren. Inspiriert von Priols "Neues aus der Anstalt" zeigten die Akteure augenzwinkernd ihre "Einlieferung" ins Fachseminar per Eignungsprüfung. Danach beherrschte Haka, der Kriegstanz der Maori Neuseelands, die Bühne. Viel Beifall erhielten auch die menschlichen Marionetten und die musikalische Reise um die Welt. 
Seit Ausbildungsbeginn erleben die Seminaristen Kirchheim unter anderem als Marktstadt mit vielfältigen Märkten. Was lag also näher, als den Schlossinnenhof ebenfalls einmal zum Marktplatz umzugestalten, auf dem die Fächer im Verbund ihre Jahresarbeiten an Marktständen präsentierten. Spiele wurden vorgestellt, Interessierte erhielten einen Einblick in die Welt der Technik, und den gereichten Gaumenfreuden aus der Seminarküche konnten die Besucher nur schwer widerstehen.
Das Ausbildungsziel, die künftigen Fachlehrer fit für die Arbeit in den schulischen Fächerverbünden zu machen, wurde in der Vielfalt der vorgestellten Projekte eindrucksvoll sichtbar. Wieder einmal wurde deutlich, dass die Absolventen des Kirchheimer Lehrerseminars bestens vorbereitet ihren Dienst an den Schulen des Landes antreten können.

nach oben ∆

"Kindern Flügel verleihen"
82 Fachlehreranwärter am Pädagogischen Fachseminar vereidigt
Die Aufnahme und Vereidigung von 82 neuen Fachlehreranwärtern zur Ausbildung am Pädagogischen Fachseminar wurde in festlichem Rahmen in der Kirchheimer Schlosskapelle begangen. Vor ihnen liegt eine zweijährige Ausbildungszeit, die mit der Staatsprüfung zum Fachlehrer für musisch-technische Fächer endet. Viel Beifall erhielten die musikalischen Beiträge der Musikkurse.
KIRCHHEIM. "Sie haben sich entschlossen, eine erneute Ausbildung zu beginnen und damit den Lehrerberuf anzustreben, nach meinem Dafürhalten einen der schönsten Berufe, die es gibt." Mit diesen Worten begrüßte der Leiter des Fachseminars, Regierungsschuldirektor Peter Schmidt, die neuen Fachlehreranwärter. 
In ihrem Grußwort beglückwünschte Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker die Ausbildungsteilnehmer zur Wahl gerade dieses Seminars und verwies auf die Geschichtsträchtigkeit des Ausbildungsortes: Wer könne schon in einem Schloss lernen? Sie betonte die Bedeutung des PFS für die Schulstadt Kirchheim und ihre Bürger. "Die Stadt ist stolz auf das Seminar und dass es in Kirchheim gehalten werden konnte", so Matt-Heidecker. Und an die neuen Fachlehreranwärter gewandt fügte sie hinzu: "Bereiten Sie sich vor auf den schönen und auch schweren Beruf, geben Sie Bildung weiter und bringen Sie sich in die Stadtgesellschaft ein." 
Peter Ehe, Schulamtsdirektor vom Regierungspräsidium Stuttgart, äußerte den Wunsch: "Bringen Sie Ihre wertvollen bisherigen Erfahrungen, Kenntnisse, neue Ideen und Vorstellungen in die Schulen mit ein. Leisten Sie einen Beitrag, Schule zum Wohl der Schüler weiterzubringen." Lehrer sein heiße, Kindern Flügel zu verleihen durch Vorbild, offenes Ohr, Gespür für die Interessen der Kinder, Entwicklung passender Lernformen und das Gespür, wann sich der Lehrer einbringen und wann er sich zurücknehmen müsse. 
Peter Schmidt verwies in seiner Rede auf das Ausbildungsziel des Seminars, die Fachlehreranwärter zum Unterrichten zu befähigen. "Sie werden sich intensiv mit der Gestaltung von Lernsituationen auseinandersetzen und dazu Methoden zum selbstständigen Arbeiten kennenlernen. Um erfolgreich unterrichten zu können, benötigen Sie Kenntnis der sozialen und kulturellen Lebensbedingungen Ihrer Schüler. Sie werden sich mit Präventivmaßnahmen, individuellen Unterrichtsformen und Problemlösungsstrategien auseinandersetzen.", so Schmidt. 
Mit einem Seneca-Zitat –  "Beim Lehren lernen die Menschen" – verdeutlichte Schmid seine Erwartung an die neuen Anwärter, dass sie ihre Ausbildung und ihren späteren Beruf als ständige Lernaufgabe verstehen. "Ergreifen Sie, wo immer möglich, Initiative und beweisen Sie Verantwortung", so Schmid. Und jetzt gelte das Goethe-Wort: "Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an."
Die Vertreter des Ausbildungspersonalrats boten den Neuen ihre Hilfe beim Zurechtfinden im Ausbildungsgang oder auftretenden Schwierigkeiten an und luden sie zu einem abendlichen Begrüßungsfest ein.
Nachdem die künftigen Fachlehrerinnen und Fachlehrer auf ihre Rechte und Pflichten als Beamte des Landes Baden-Württemberg hingewiesen worden waren, wurden sie vereidigt. gi

nach oben ∆

Landesweit bester Abschluss
Pädagogisches Fachseminar Kirchheim verabschiedet 83 Absolventen
In feierlichem Rahmen hat das Pädagogische Fachseminar in Kirchheim 83 erfolgreiche Absolventen verabschiedet. Dazu gehörte auch Marit Hornauf aus Kirchheim, die ihre Ausbildung nicht nur mit der Note 1,0 abschloss, sondern auch mit dem landesweit besten Examen als Fachlehrerin. 
Kirchheim  „Der Anfang als Junglehrerin und Junglehrer ist eine schwierige Herausforderung. Mit Durchhaltevermögen, Fantasie, Selbstvertrauen, Optimismus und Humor werden Sie diesen Berufsweg erfolgreich gehen“, machte Oberstudiendirektorin Brigitte Heß den Absolventen Mut. Auch für Brigitte Heß, die Leiterin des Pädagogischen Fachseminars, war diese Feierstunde ein Abschied. Sie ging mit Ende des Ausbildungsjahres in den Ruhe
stand. „Abschiednehmen schmerzt immer, auch wenn man sich darauf freut. Das kann ich dieses Jahr selbst besonders nachempfinden“, so Heß.
Sie überreichte den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und ernannte sie zu staatlich geprüften Fachlehrerinnen und Fachlehrern für musisch-technische Fächer. Esther Fischer, Janina Fleckhammer, Marit Hornauf, Raphael Lindeke, Stefan King, Silke Panknin, Ulrike Schlieper, Harald Troll und Kerrin Zilger erhielten für herausragende Leistungen als Kursbeste jeweils ein Buchgeschenk. 
Mit Blick auf die beruflichen Perspektiven stellte Heß mit Bedauern fest, dass dieses Jahr die Einstellungssituation für die Fachlehrer nicht so gut war, wie vom Kultusministerium erwartet: Im Haupteinstellungsverfahren hätten bis jetzt circa 45 Prozent der Kirchheimer Absolventen ein Stellenangebot erhalten. Sie erhoffe sich aber im Verlauf der kommenden Monate weitere Stellenangebote. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer für musisch-technische Fächer seien in einer Zeit, in der die Weichen der Schulentwicklung zu mehr Ganztagsbetreuung gestellt seien, mit ihrer Berufs- und Lebenserfahrung besonders gefragt..
Seminarchor, Musiktheatertruppe und die A-cappella-Band „h-capella“ umrahmten die Feier musikalisch und theatralisch und ernteten vom Publikum stürmischen Beifall
Aus dem Verbreitungsgebiet des Teckboten haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Holger Dreher, Paolo Ennemoser, Marit Hornauf, Alexander Hummel, Raphael Lindeke, Christine Oelkrug, Jens Radowski, Sara Stohmann, Sarah Walker, Benjamin Walter und Kerrin Zilger

nach oben ∆

Hohe Wertschätzung für Fachlehrer
Kirchheim . Die Leiterin des Pädagogischen Fachseminars, Brigitte Heß, konnte einen hohen Gast aus dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport begrüßen. Der Leiter des Haupt- und Realschulreferats, Ministerialrat Dr. Johannes Bergner, informierte sich über die Arbeit des Kirchheimer Fachseminars. Das Leitungsteam des Seminars erfuhr dabei aus erster Hand, wie sich das Ministerium die weitere Entwicklung der Haupt- Werkreal- und Realschulen vorstellt. In Baden-Württemberg gebe es, so Dr. Bergner, 177 000 Schüler an 1200 Hauptschulen und 244 000 Schüler an 427 Realschulen. Es gebe also eine Fülle sehr kleiner Hauptschulen, viele davon einzügig. Das Land setze künftig auf zweizügige Hauptschulen mit größerem Angebot, die zu Werkrealschulen weiterentwickelt würden. Als profilschärfendes Element werden in den Klassenstufen 8 und 9 der Werkrealschulen zweistündige Wahlpflichtfächer eingeführt. Die Schüler können zwischen „Natur und Technik“, „Wirtschaft und Informationstechnik“ und „Gesundheit und Soziales“ wählen. 
Für die Fachlehrer vom Kirchheimer Seminar sieht Dr. Bergner hier ein bedeutendes Arbeitsfeld, da sie speziell in den genannten Wahlpflichtfächern ausgebildet seien. In seinem Kurzvortrag hob Dr. Bergner besonders die Bedeutung der Fachseminare für die Lehrerausbildung in Baden-Württemberg hervor. Sie seien beispielhaft für alle Bundesländer. Die am Fachseminar ausgebildeten Lehrer hätten sich nach einer vorhergehenden anderen Berufsbiografie bewusst für den Lehrerberuf entschieden, und mit ihrem „gesunden Menschenverstand und ihrer zupackenden Art“ seien sie ganz wertvoll für die Schulen. Deshalb sei ihm die Wertschätzung der Fachlehrer ein wichtiges Anliegen. Und so gesehen sei es auch eine Auszeichnung, am Kirchheimer Fachseminar in der Lehrerausbildung tätig zu sein. (gi)

nach oben ∆

Vereidigung / 86 Fachlehreranwärter beginnen ihre Ausbildung am Pädagogischen Fachseminar (PFS)
"Ausbildung in reizvollem Ambiente"
Ein denkwürdiger Tag sollte es sein, "Oh happy day" grüßte der Seminarchor: Die Aufnahme und Vereidigung von 86 neuen Fachlehreranwärterinnen und Fachlehreranwärtern zur Ausbildung am Pädagogischen Fachseminar wurde in festlichem Rahmen in der Schlosskapelle begangen. Vor ihnen liegt eine zweijährige Ausbildungszeit, die mit der Staatsprüfung zum Fachlehrer für musisch-technische Fächer endet. Viel Beifall erhielten die musikalischen Beiträge der Musikkurse.
KIRCHHEIM ■  "Sie können sich auf eine Ausbildung in historischen Räumen des Schlosses und des Marstalls, einem reizvollen Ambiente, freuen. Auch wir freuen uns, dass Sie sich zu diesem besonderen Ausbildungsgang entschlossen haben." Mit diesen Worten begrüßte die Leiterin des Fachseminars, Oberstudiendirektorin Brigitte Heß, die neuen Fachlehreranwärterinnen und Fachlehreranwärter. Ihr Gruß galt auch der Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und den Vertretern des Regierungspräsidiums sowie des Staatlichen Schulamts.  
In ihrem Grußwort beglückwünschte Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker die Ausbildungsteilnehmer zur Wahl gerade dieses Seminars und verwies auf die Geschichtsträchtigkeit des Ausbildungsortes: Wer könne schon in einem Schloss lernen? Sie betonte die Bedeutung des PFS für die Schulstadt Kirchheim und ihre Bürger, dessen Ausstrahlung auch darin bestehe, dass immer wieder neue Bürger in die Stadt kommen. Und sie appellierte an die neuen Lehreranwärter, sich mit ihren Ideen und Fähigkeiten in die Stadt einzubringen und am Stadtleben teilzuhaben. 
Wolfgang Schiele, leitender Regierungsschuldirektor vom Regierungspräsidium Stuttgart, freute sich über den Weg, den die Anwärter jetzt einschlagen, und unterstrich, wie wichtig es für Baden-Württemberg sei, junge Menschen in die Lehrerausbildung zu bekommen, die berufliche Erfahrungen mitbringen. Die Schulen erhielten zunehmend Eigenständigkeit, sie entwickeln sich immer mehr zu "Häusern des Lernens". Damit erhöhten sich aber auch die Ansprüche, die an Schule und Lehrerausbildung zu stellen seien. "Sie sind die Innovatoren", rief Schiele den Lehreranwärtern zu, "nehmen Sie das als Auftrag und Chance, wie Sie sich einbringen können. Wir hoffen auf Sie und wünschen Ihnen Glück für Ihren neuen Berufsabschnitt."
Brigitte Heß stellte ihrer Begrüßungsrede ein Zitat von Jean Paul voran: "Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht." Dieses Wort wolle sie in Beziehung setzen zum 2-jährigen Ausbildungsgang, der vor den Seminaristen liege. Es sei ein dicht gedrängter Lernprozess mit dem Ziel, Fachlehrer, Fachlehrerin zu werden. Und dazu gehöre Offenheit, Neugier und viel Mut, aber auch eine von Herzen kommende Beteiligung und Motivation, sich nach einer bereits abgeschlossenen Ausbildung nochmals auf einen neuen Beruf einzulassen. Das Seminar biete eine solide fachliche und fächerverbindende sowie pädagogische, psychologische Ausbildung, immer in Bezug zur Anwendung, Erprobung und Umsetzung in der schulpraktischen Ausbildung. Für Brigitte Heß ist "die Integration von Theorie und Praxis die Stärke der Ausbildung am PFS, denn durch die unmittelbare Anwendung wird das Wissen und Können gefestigt sowie kritisch hinterfragt". In der Ganztagesbetreuung an Schulen komme den musisch-technischen Fächern besondere Bedeutung zu. Auch hier bilde das Kirchheimer Fachseminar zukunftsorientiert aus. Mit seinem Seminarprofil "Lebensraum Schule - Ganztagesbetreuung" gebe es den künftigen Fachlehrern Grundlagen und Erfahrungen zum Unterrichten und Erziehen an Ganztagesschulen mit.
Die Vertreter des Ausbildungspersonalrats boten den Neuen ihre Hilfe beim Zurechtfinden im Ausbildungsgang oder auftretenden Schwierigkeiten an und luden sie zu einem abendlichen Begrüßungsfest ein.
Nachdem die künftigen Fachlehrerinnen und Fachlehrer auf ihre Rechte und Pflichten als Beamte des Landes Baden-Württemberg hingewiesen worden waren, wurden sie vereidigt. (gi)

nach oben ∆

Für die aktuelle Unterrichtspraxis ausgebildet 
84 frisch gebackene Fachlehrerinnen und Fachlehrer vom Seminar verabschiedet
84 Fachlehrer wurden nach erfolgreichem Abschluss aus dem Pädagogischen Fachseminar verabschiedet, unter ihnen Edith Hospach aus Kirchheim und Jan Lamparter aus Oberlenningen. „Der Anfang als Junglehrerin und Junglehrer ist eine schwierige Herausforderung – mit Durchhaltevermögen, Fantasie, Selbstvertrauen und Optimismus werden Sie diesen Berufsweg erfolgreich gehen“, machte Oberstudiendirektorin Brigitte Heß den Absolventen Mut. 
Kirchheim. Edith Hospach und Jan Lamparter haben mit gemischten Gefühlen in der Schlosskapelle zusammen mit den übrigen 82 Absolventen Platz genommen. In ihre Freude über ein erfolgreiches Examen mischen sich Gefühle der Wehmut über den Abschied vom Seminar, das über zwei Jahre ihr Leben entscheidend mit geprägt hat, in dem sie sich gemeinsam auf ihren künftigen Lehrerberuf vorbereitet und neue Freunde gewonnen haben. Treffender konnte auch der Seminarchor diese Stimmung nicht ausdrücken als mit seinem Lied „Schön war die Zeit“, mit dem er musikalisch die vergangenen zwei Ausbildungsjahre Revue passieren ließ. 
Brigitte Heß, die Leiterin des PFS, eröffnete die Feierstunde zur Verabschiedung der neuen Lehrerinnen und Lehrer. Sie überreichte den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und ernannte sie zu staatlich geprüften Fachlehrerinnen und Fachlehrern für musisch-technische Fächer. 
Christine Messinger, Anne Ludwig, Sarah Lechner, Christian Barun, Hans-Jochen Schick, Bernd Kriegisch, Sven Müller, Stefanie Harbauer und Ralf Reichenberger erhielten für herausragende Leistungen als Kursbeste ein Geschenk. 
In ihrer Ansprache rief Brigitte Heß die Lernstationen der Ausbildung am Seminar noch einmal in Erinnerung. In 41 Wochenstunden und mehr haben die Fachlehrer Päda­gogik, Pädagogische Psychologie und Schulrecht sowie in drei Fächerkombinationen Fachtheorie und Fachpraxis, Fachdidaktik und Schulpraxis gelernt und in den Ausbildungsschulen erprobt. 
Hinzu kamen Schullandheim-, Ski- und Medienkurse, Chor- und Kunstlehrgänge. „Durch die enge Verzahnung von Pädagogik und Pädagogischer Psychologie, fachlicher Ausbildung und Schulpraxis sowie durch die Profilbereiche und die Erprobungen zu den Fächerverbünden sind Sie besonders intensiv für die aktuelle Unterrichtspraxis in den Schulen ausgebildet“, so Brigitte Heß. Das Profil des Seminars, „Lebensraum Schule – Ganztagsbetreuung“, mit dem wichtigen Baustein Erlebnispädagogik entspreche den aktuellen Anforderungen an die Lehrkräfte. 
Sie dankte den Absolventen für deren Engagement beim Fest zum 150. Todestag der Herzogin Henriette und für die tatkräftige Mithilfe bei Sanierung und Umzug des Seminars. „Ein großes Kompliment für Ihr künstlerisches Können, Ihre Kreativität und Ihre Einsatzfreude, die Sie bei allen Aktivitäten gezeigt haben.“ 
Mit Blick auf die beruflichen Pers­pektiven räumte Heß ein, dass die Einstellungssituation für die Fachlehrerinnen und Fachlehrer dieses Jahr nicht so gut seien wie vom Kultusministerium erwartet. Im Haupteinstellungsverfahren hätten bis heute circa 50 Prozent der Absolventen aus Kirchheim eine Stelle erhalten. Allerdings laufe das Nachrückverfahren noch bis Ende September 2008, sodass sich die Einstellungsquote sicherlich noch verbessern werde. 
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“ Mit diesen Worten Goethes bestärkte Brigitte Heß die neuen Fachlehrer, sich den Anforderungen auf dem Berufsweg, der nun vor ihnen liege, engagiert zu stellen. Und sie beendete ihre Rede mit der Hoffnung, dass die frisch gebackenen Fachlehrer ihre Berufswahl genauso wenig bereuen mögen wie die meisten Lehrer, die, wie Bildungsforscher bestätigen, mit ihrer Berufswahl im Reinen seien. 
Zum Abschluss der Feierstunde verabschiedete der A-cappella-Chor aus den Kursen I die Absolventen mit einem musikalischen Adieu, für das er begeisterten Beifall erhielt.
Für Edith Hospach beginnt eine spannende Zeit. Sie wird im kommenden Schuljahr als Fachlehrerin an der Hardtschule in Ebersbach unterrichten. Ihre neue Schule findet sie „super“. Und sie freut sich auf ihre neue Tätigkeit als Lehrerin, auch wenn diesem Schritt jetzt noch gewisse Unsicherheiten anhaften: „Welche Klassen und Fächer werde ich unterrichten, wie werde ich von den Schülern und vom Kollegium aufgenommen?“

nach oben ∆


Schlossmauer und Schlossgarten

CSS ist valide! Valid XHTML 1.0 Transitional